AGB – Schuppan Leadership Akademie
Alles was Recht ist – Unsere AGB für Unternehmerkunden
Dein gutes Recht
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend »AGB«) gelten für sämtliche Rechtsverhältnisse zwischen der Schuppan Management Solutions GmbH, Hohenstaufenring 62, D-50674 Köln (nachfolgend »Schuppan Management Solutions GmbH«, »wir« oder »uns«) und ihren Kunden im Zusammenhang mit der Buchung und Durchführung von Weiterbildungs-, Trainings- und Coachingleistungen im Sinne dieser AGB.
Diese AGB gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtlichen Sondervermögen. Unsere Leistungen richten sich nicht an Verbraucher im Sinne des § 13 BGB. Verträge mit Verbrauchern werden nicht geschlossen.
Diese AGB werden für jede einzelne Buchung neu vereinbart und begründen keinen Rahmenvertrag, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes in Textform vereinbart wurde.
Fassung: Mai 2026
§ 1. Geltungsbereich, Kundenkreis und Leistungen
1.1. Diese AGB gelten ausschließlich für Verträge mit Unternehmern im Sinne des § 14 BGB, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtlichen Sondervermögen. Der Kunde bestätigt mit seiner Buchung, dass er den Vertrag in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit oder als juristische Person des öffentlichen Rechts bzw. öffentlich-rechtliches Sondervermögen abschließt.
1.2. Erfolgt die Buchung durch eine natürliche Person, bestätigt diese, dass die Buchung nicht zu privaten Zwecken, sondern in Ausübung einer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit erfolgt oder für ein Unternehmen bzw. eine Organisation vorgenommen wird.
1.3. Die Schuppan Management Solutions GmbH ist berechtigt, vor Vertragsschluss geeignete Nachweise zur Unternehmereigenschaft oder zur Vertretungsberechtigung anzufordern und Buchungen abzulehnen, wenn Zweifel an der Unternehmereigenschaft, der Vertretungsberechtigung oder der Eignung der Buchung für unser B2B-Angebot bestehen.
1.4. Diese AGB gelten insbesondere für offene Präsenzseminare, Live-Online-Trainings, Inhouse-Schulungen, Vorträge, Coachings und Qualifizierungsprogramme.
1.5. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn wir ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zustimmen. Dies gilt auch dann, wenn wir in Kenntnis solcher Bedingungen Leistungen vorbehaltlos erbringen.
§ 2. Anfrage, Angebot und Vertragsschluss
2.1. Anfragen über unsere Website, telefonisch, per E-Mail oder über sonstige Kommunikationswege sind unverbindlich und stellen noch kein Angebot auf Abschluss eines Vertrags dar.
2.2. Ein Vertrag kommt zustande, wenn wir eine Buchung des Kunden in Textform bestätigen oder der Kunde ein von uns abgegebenes Angebot innerhalb der dort genannten Bindungsfrist in Textform annimmt. Fehlt eine Bindungsfrist, ist unser Angebot für 14 Kalendertage ab Zugang beim Kunden gültig.
2.3. Automatische Eingangsbestätigungen oder Empfangsbestätigungen stellen keine Annahme einer Buchung dar, sofern sie nicht ausdrücklich als Buchungsbestätigung bezeichnet sind.
2.4. Bei offenen Seminaren erhält der Kunde mit der Buchungsbestätigung sowie rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn die wesentlichen Informationen zum Veranstaltungsort bzw. zum Online-Zugang, soweit diese nicht bereits in der Seminarbeschreibung enthalten sind.
2.5. Bei Inhouse-Schulungen, Vorträgen, Live-Online-Trainings, Coachings und Qualifizierungsprogrammen ergeben sich Leistungsinhalt, Termine, Ort, Umfang und Vergütung vorrangig aus dem jeweiligen Angebot bzw. der jeweiligen Buchungsbestätigung.
2.6. Vertragssprache und vertragliche Korrespondenz erfolgen in deutscher Sprache. E-Mail genügt der vereinbarten Textform.
§ 3. Preise, Nebenkosten und Zahlung
3.1. Alle Preise verstehen sich, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, in Euro netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
3.2. Bei offenen Seminaren verstehen sich die Preise pro Teilnehmenden. Bei Inhouse-Schulungen, Vorträgen, Live-Online-Trainings, Coachings und Qualifizierungsprogrammen gilt die im Angebot bzw. in der Buchungsbestätigung vereinbarte Vergütung.
3.3. Reise-, Übernachtungs-, Verpflegungs-, Raum-, Technik- und sonstige Drittkosten sind nur enthalten, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde. Andernfalls werden sie gesondert berechnet oder gegen Nachweis weiterbelastet.
3.4. Nach Vertragsschluss stellen wir dem Kunden eine Rechnung. Der Rechnungsbetrag ist mit Zugang der Rechnung sofort ohne Abzug fällig, sofern nicht ausdrücklich ein abweichendes Zahlungsziel vereinbart wurde.
3.5. Wir sind berechtigt, die Leistungserbringung von der vorherigen Zahlung der vereinbarten Vergütung abhängig zu machen.
§ 4. Leistungsumfang und Mitwirkungspflichten
4.1. Der Umfang der geschuldeten Leistung ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, dem Angebot und/oder der Buchungsbestätigung. Ein bestimmter wirtschaftlicher, beruflicher oder persönlicher Erfolg wird nicht geschuldet, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes in Textform vereinbart wurde.
4.2. Bei offenen Präsenzseminaren umfasst die Leistung die Teilnahme am gebuchten Seminar und die Bereitstellung der vorgesehenen Seminarunterlagen. Verpflegung ist nur enthalten, soweit dies in der Seminarbeschreibung oder Buchungsbestätigung ausdrücklich angegeben ist.
4.3. Bei Live-Online-Trainings trägt der Kunde die Verantwortung dafür, dass die Teilnehmer über die erforderliche technische Ausstattung, eine geeignete Internetverbindung sowie die notwendigen Zugangs- und Nutzungsvoraussetzungen verfügen.
4.4. Bei Inhouse-Schulungen, Vorträgen, Coachings und Qualifizierungsprogrammen stellt der Kunde die zur Durchführung erforderlichen Informationen, Ansprechpartner, Räume, Technik, Zugänge, Moderationskoffer, Flipcharts und sonstigen Mitwirkungen rechtzeitig und vollständig bereit, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
4.5. Verzögerungen, Mehraufwand oder Leistungseinschränkungen, die auf fehlenden, verspäteten oder unzureichenden Mitwirkungen des Kunden beruhen, gehen nicht zu unseren Lasten. Hierdurch entstehender Mehraufwand kann gesondert berechnet werden.
§ 5. Keine Stornierung, kein Widerrufsrecht und keine Rückzahlung
5.1. Da wir ausschließlich Verträge mit Unternehmern und gleichgestellten B2B-Kunden schließen, besteht kein gesetzliches Verbraucher-Widerrufsrecht.
5.2. Ein vertragliches Widerrufs-, Rücktritts- oder freies Stornierungsrecht des Kunden wird nicht eingeräumt, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes in Textform vereinbart wurde oder zwingende gesetzliche Rechte bestehen.
5.3. Nimmt der Kunde oder ein von ihm benannter Teilnehmer die gebuchte Leistung nicht wahr, bleibt die vereinbarte Vergütung vollständig geschuldet. Dies gilt insbesondere bei Krankheit, Verhinderung, Nichterscheinen, Terminproblemen, internen organisatorischen Gründen oder sonstigen Gründen aus der Sphäre des Kunden.
5.4. Bereits gezahlte Vergütungen werden in den Fällen der Nichtteilnahme, Verhinderung oder kundenseitigen Absage nicht erstattet. Die Möglichkeit einer Umbuchung nach Maßgabe von § 6 bleibt unberührt.
5.5. Gesetzliche Rechte des Kunden bei von uns zu vertretenden Pflichtverletzungen bleiben unberührt.
§ 6. Umbuchung und Ersatzteilnehmer
6.1. Bei offenen Seminaren kann der Kunde die Teilnahme einmalig kostenfrei auf einen anderen verfügbaren Termin innerhalb von zwölf Monaten ab dem ursprünglich gebuchten Termin umbuchen. Die Umbuchung muss in Textform erfolgen und ist bis zum Beginn der Veranstaltung möglich.
6.2. Weitere Umbuchungen offener Seminare sind nur mit unserer Zustimmung möglich. Ein Anspruch auf mehrfach wiederholte Umbuchung besteht nicht.
6.3. Alternativ kann der Kunde bei offenen Seminaren bis zum Beginn der Veranstaltung einen Ersatzteilnehmer benennen. Voraussetzung ist, dass der Ersatzteilnehmer nach unserer fachlichen Einschätzung für das gebuchte Bildungsangebot geeignet ist und ein hierfür erforderliches Vorgespräch rechtzeitig durchgeführt werden kann. Wir dürfen einen Ersatzteilnehmer aus sachlichem Grund ablehnen.
6.4. Bei Inhouse-Schulungen, Vorträgen, Live-Online-Trainings, Coachings, Transfer-Coachings und Qualifizierungsprogrammen ist eine einmalige Umbuchung auf einen Ersatztermin innerhalb von zwölf Monaten ab dem ursprünglich vereinbarten Leistungsbeginn möglich, sofern der Ersatztermin einvernehmlich abgestimmt wird. Die Umbuchung muss in Textform erfolgen.
6.5. Bereits entstandene oder nicht mehr vermeidbare Kosten, insbesondere Reise-, Übernachtungs-, Raum-, Technik- und sonstige Drittkosten, trägt der Kunde gegen Nachweis. Dies gilt auch bei einer kostenfreien Umbuchung.
6.6. Weitere Umbuchungen von Inhouse-Schulungen, Vorträgen, Live-Online-Trainings, Coachings und Qualifizierungsprogrammen bedürfen unserer Zustimmung. Ein Anspruch auf Rückzahlung besteht bei Umbuchungen nicht.
§ 7. Nichtteilnahme und No-Show
7.1. Erscheint ein Teilnehmer nicht zur gebuchten Veranstaltung oder nimmt er einen vereinbarten Coaching-, Qualifizierungs- oder sonstigen Leistungstermin nicht wahr, bleibt die Vergütung vollständig geschuldet.
7.2. Ein Anspruch auf Nachholung, Ersatztermin, Umbuchung oder Rückzahlung besteht bei Nichterscheinen nicht, sofern nicht eine Umbuchung nach § 6 wirksam vereinbart wurde oder zwingende gesetzliche Rechte bestehen.
7.3. Bei verspätetem Erscheinen besteht kein Anspruch auf anteilige Rückzahlung, Verlängerung oder Nachholung versäumter Leistungsbestandteile.
§ 8. Änderungen und Terminverlegung durch die Schuppan Management Solutions GmbH
8.1. Wir sind berechtigt, geringfügige inhaltliche, methodische, zeitliche oder organisatorische Änderungen der gebuchten Leistung vorzunehmen, sofern der wesentliche Charakter, das vereinbarte Leistungsziel und der Nutzen der Leistung für den Kunden erhalten bleiben.
8.2. Geringfügige Änderungen im Sinne von Ziffer 8.1 berechtigen den Kunden nicht zur Stornierung, Minderung oder Rückzahlung.
8.3. Eine Absage offener Seminare wegen zu geringer Teilnehmerzahl erfolgt nicht.
8.4. Kann eine gebuchte Leistung aus wichtigem Grund, insbesondere wegen Krankheit, Unfall oder sonstiger Verhinderung des Trainers oder Coaches, nicht zum vereinbarten Termin stattfinden, sind wir berechtigt, die Leistung auf einen zeitnahen Ersatztermin zu verlegen. Als zeitnah gilt ein Ersatztermin innerhalb von sechs Monaten ab dem ursprünglich vereinbarten Termin.
8.5. Die Verlegung auf einen zumutbaren zeitnahen Ersatztermin berechtigt den Kunden nicht zur Stornierung, Minderung oder Rückzahlung.
8.6. Ist eine Nachholung endgültig unmöglich oder bieten wir keinen zumutbaren Ersatztermin innerhalb dieses Zeitraums an, erstatten wir bereits gezahlte Vergütung für den nicht erbrachten Leistungsteil. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit oder zwingender gesetzlicher Haftung beruhen.
8.7. Gesetzliche Rechte des Kunden bleiben unberührt.
§ 9. Höhere Gewalt und sonstige Leistungshindernisse
9.1. Ereignisse höherer Gewalt sowie sonstige unvorhersehbare, außerhalb unseres Einflussbereichs liegende Ereignisse, die die Durchführung der Leistung wesentlich erschweren oder unmöglich machen, berechtigen uns, die Leistung für die Dauer der Behinderung und einer angemessenen Anlaufzeit zu verschieben.
9.2. Als Ereignisse höherer Gewalt gelten insbesondere Naturereignisse, behördliche Maßnahmen, gesetzliche Beschränkungen, Pandemien, Epidemien, Streiks, Aussperrungen, Störungen der Verkehrswege, Ausfälle wesentlicher Infrastruktur oder vergleichbare Ereignisse, soweit wir diese nicht zu vertreten haben.
9.3. Soweit eine Leistung aufgrund höherer Gewalt nicht zum vereinbarten Termin stattfinden kann, gelten die Regelungen zur Terminverlegung nach § 8 entsprechend.
§ 10. Nutzungsrechte an Unterlagen und Aufzeichnungen
10.1. Seminar-, Trainings-, Coaching- und sonstige Arbeitsunterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Der Kunde und die Teilnehmer dürfen die Unterlagen ausschließlich für eigene interne Zwecke nutzen.
10.2. Eine Weitergabe an Dritte, Vervielfältigung, Veröffentlichung, öffentliche Zugänglichmachung, Bearbeitung, Übersetzung, kommerzielle Nutzung oder Nutzung zur Durchführung eigener Schulungen, Trainings oder Beratungsleistungen ist ohne unsere vorherige Zustimmung in Textform nicht gestattet.
10.3. Bild-, Ton- und Videoaufzeichnungen unserer Leistungen durch den Kunden oder Teilnehmer sind nur mit unserer vorherigen Zustimmung in Textform zulässig.
10.4. Rechte an Konzepten, Methoden, Unterlagen, Präsentationen, Arbeitsergebnissen, Trainingsdesigns und sonstigen Inhalten verbleiben bei der Schuppan Management Solutions GmbH, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
§ 11. Vertraulichkeit
11.1. Die Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen, die ihnen im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werden, vertraulich zu behandeln und nur für Zwecke der Durchführung des jeweiligen Vertrags zu verwenden.
11.2. Vertrauliche Informationen sind insbesondere Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse, interne Unternehmensinformationen, personenbezogene Informationen, strategische Informationen, Coaching-Inhalte sowie nicht öffentlich bekannte Informationen über Kunden, Teilnehmer, Organisationen und Projekte.
11.3. Die Vertraulichkeitspflicht gilt nicht für Informationen, die allgemein bekannt sind, ohne Vertragsverletzung bekannt werden, rechtmäßig von Dritten erlangt wurden oder aufgrund gesetzlicher, behördlicher oder gerichtlicher Verpflichtung offengelegt werden müssen.
11.4. Die Vertraulichkeitspflicht besteht auch nach Beendigung des jeweiligen Vertrags fort.
§ 12. Qualitätskontrolle und Feedback
12.1. Wir können Teilnehmer im Anschluss an offene oder firmeninterne Veranstaltungen um Feedback zur Bewertung von Inhalten, Methodik, Didaktik und Durchführung bitten.
12.2. Bei Inhouse-Leistungen kann der Kunde eine zusammenfassende Auswertung oder ein Feedback zu Lernzielen und Themenwünschen erhalten, sofern dies vereinbart oder im Leistungsumfang vorgesehen ist.
12.3. Personenbezogene Auswertungen erfolgen nur, soweit hierfür eine rechtliche Grundlage besteht oder eine wirksame Einwilligung der betroffenen Person vorliegt.
§ 13. Datenschutz
13.1. Wir verarbeiten personenbezogene Daten im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere nach Maßgabe der Datenschutz-Grundverordnung und des Bundesdatenschutzgesetzes.
13.2. Nähere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten ergeben sich aus unserer Datenschutzerklärung in der jeweils aktuellen Fassung.
13.3. Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass personenbezogene Daten von Teilnehmern, Ansprechpartnern und sonstigen betroffenen Personen rechtmäßig an uns übermittelt werden und diese Personen, soweit erforderlich, über die Datenverarbeitung informiert sind.
§ 14. Haftung
14.1. Wir haften unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, für Schäden aus vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung, bei Arglist sowie im Rahmen zwingender gesetzlicher Haftung.
14.2. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haften wir der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
14.3. Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen.
14.4. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten unserer gesetzlichen Vertreter, Mitarbeitenden, freien Mitarbeitenden, Erfüllungsgehilfen und sonstigen Beauftragten.
14.5. Eine Haftung für vom Kunden gebuchte Reise-, Übernachtungs-, Arbeitsausfall-, Organisations- oder sonstige Folgekosten ist ausgeschlossen, soweit nicht nach den vorstehenden Regelungen zwingend gehaftet wird.
§ 15. Schlussbestimmungen
15.1. Änderungen und Ergänzungen des Vertrags einschließlich dieser AGB bedürfen der Textform, soweit nicht gesetzlich eine strengere Form vorgeschrieben ist.
15.2. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Vertragssprache ist Deutsch.
15.3. Soweit gesetzlich zulässig, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis Köln.
15.4. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.