AGB – Schuppan Leadership Akademie

Alles was Recht ist – Unsere AGB für Unter­nehmer­kunden

Dein gutes Recht

Die nach­fol­gen­den All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen (nach­fol­gend »AGB«) gel­ten für sämt­li­che Rechts­ver­hält­nis­se zwi­schen der Schup­pan Ma­nage­ment So­lu­ti­ons GmbH, Ho­hen­stau­fen­ring 62, D-50674 Köln (nach­fol­gend »Schup­pan Ma­nage­ment So­lu­ti­ons GmbH«, »wir« oder »uns«) und ih­ren Kun­den im Zu­sam­men­hang mit der Bu­chung und Durch­füh­rung von Wei­ter­bil­dungs-, Trai­nings- und Coa­chin­gleis­tun­gen im Sin­ne die­ser AGB.

Die­se AGB gel­ten aus­schließ­lich ge­gen­über Un­ter­neh­mern im Sin­ne des § 14 BGB, ju­ris­ti­schen Per­so­nen des öf­fent­li­chen Rechts und öf­fent­lich-recht­li­chen Son­der­ver­mö­gen. Un­se­re Leis­tun­gen rich­ten sich nicht an Ver­brau­cher im Sin­ne des § 13 BGB. Ver­trä­ge mit Ver­brau­chern wer­den nicht ge­schlos­sen.

Die­se AGB wer­den für je­de ein­zel­ne Bu­chung neu ver­ein­bart und be­grün­den kei­nen Rah­men­ver­trag, so­fern nicht aus­drü­ck­lich et­was an­de­res in Text­form ver­ein­bart wur­de.

Fassung: Mai 2026

§ 1. Geltungs­bereich, Kunden­kreis und Leistungen

1.1. Die­se AGB gel­ten aus­schließ­lich für Ver­trä­ge mit Un­ter­neh­mern im Sin­ne des § 14 BGB, ju­ris­ti­schen Per­so­nen des öf­fent­li­chen Rechts und öf­fent­lich-recht­li­chen Son­der­ver­mö­gen. Der Kun­de be­stä­tigt mit sei­ner Bu­chung, dass er den Ver­trag in Aus­übung sei­ner ge­werb­li­chen oder selb­stän­di­gen be­ruf­li­chen Tä­tig­keit oder als ju­ris­ti­sche Per­son des öf­fent­li­chen Rechts bzw. öf­fent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen ab­schließt.

1.2. Er­folgt die Bu­chung durch ei­ne na­tür­li­che Per­son, be­stä­tigt die­se, dass die Bu­chung nicht zu pri­va­ten Zwe­cken, son­dern in Aus­übung ei­ner ge­werb­li­chen oder selb­stän­di­gen be­ruf­li­chen Tä­tig­keit er­folgt oder für ein Un­ter­neh­men bzw. ei­ne Or­ga­ni­sa­ti­on vor­ge­nom­men wird.

1.3. Die Schup­pan Ma­nage­ment So­lu­ti­ons GmbH ist be­rech­tigt, vor Ver­trags­schluss ge­eig­ne­te Nach­wei­se zur Un­ter­neh­mer­ei­gen­schaft oder zur Ver­tre­tungs­be­rech­ti­gung an­zu­for­dern und Bu­chun­gen ab­zu­leh­nen, wenn Zwei­fel an der Un­ter­neh­me­rei­gen­schaft, der Ver­tre­tungs­be­rech­ti­gung oder der Eig­nung der Bu­chung für un­ser B2B-An­ge­bot be­ste­hen.

1.4. Die­se AGB gel­ten ins­be­son­de­re für of­fe­ne Prä­senz­se­mi­na­re, Live-On­line-Trai­nings, In­hou­se-Schu­lun­gen, Vor­trä­ge, Coa­chings und Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gram­me.

1.5. Ab­wei­chen­de, ent­ge­gen­ste­hen­de oder er­gän­zen­de All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen des Kun­den wer­den nur Ver­trags­be­stand­teil, wenn wir ih­rer Gel­tung aus­drü­ck­lich in Text­form zu­stim­men. Dies gilt auch dann, wenn wir in Kennt­nis sol­cher Be­din­gun­gen Leis­tun­gen vor­be­halt­los er­brin­gen.

§ 2. Anfrage, Ange­bot und Vertrags­schluss

2.1. An­fra­gen über un­se­re Web­si­te, te­le­fo­nisch, per E-Mail oder über sons­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge sind un­ver­bind­lich und stel­len noch kein An­ge­bot auf Ab­schluss ei­nes Ver­trags dar.

2.2. Ein Ver­trag kommt zu­stan­de, wenn wir ei­ne Bu­chung des Kun­den in Text­form be­stä­ti­gen oder der Kun­de ein von uns ab­ge­ge­be­nes An­ge­bot in­ner­halb der dort ge­nann­ten Bin­dungs­frist in Text­form an­nimmt. Fehlt ei­ne Bin­dungs­frist, ist un­ser An­ge­bot für 14 Ka­len­der­ta­ge ab Zu­gang beim Kun­den gül­tig.

2.3. Au­to­ma­ti­sche Ein­gangs­be­stä­ti­gun­gen oder Emp­fangs­be­stä­ti­gun­gen stel­len kei­ne An­nah­me ei­ner Bu­chung dar, so­fern sie nicht aus­drü­ck­lich als Bu­chungs­be­stä­ti­gung be­zeich­net sind.

2.4. Bei of­fe­nen Se­mi­na­ren er­hält der Kun­de mit der Bu­chungs­be­stä­ti­gung so­wie recht­zei­tig vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn die we­sent­li­chen In­for­ma­ti­onen zum Ver­an­stal­tungs­ort bzw. zum On­line-Zu­gang, so­weit die­se nicht be­reits in der Se­mi­na­rbe­schrei­bung ent­hal­ten sind.

2.5. Bei In­hou­se-Schu­lun­gen, Vor­trä­gen, Live-Online-Trai­nings, Coa­chings und Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gram­men er­ge­ben sich Leis­tungs­in­halt, Ter­mi­ne, Ort, Um­fang und Ver­gü­tung vor­ran­gig aus dem je­wei­li­gen An­ge­bot bzw. der je­wei­li­gen Bu­chungs­be­stä­ti­gung.

2.6. Ver­trags­spra­che und ver­trag­li­che Kor­re­spon­denz er­fol­gen in deut­scher Spra­che. E-Mail ge­nügt der ver­ein­bar­ten Text­form.

§ 3. Preise, Neben­kosten und Zahlung

3.1. Al­le Prei­se ver­ste­hen sich, so­fern nicht aus­drü­ck­lich an­ders an­ge­ge­ben, in Eu­ro net­to zu­züg­lich ge­setz­li­cher Um­satz­steu­er.

3.2. Bei of­fe­nen Se­mi­na­ren ver­ste­hen sich die Prei­se pro Teil­neh­men­den. Bei In­hou­se-Schu­lun­gen, Vor­trä­gen, Live-Online-Trai­nings, Coa­chings und Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gram­men gilt die im An­ge­bot bzw. in der Bu­chungs­be­stä­ti­gung ver­ein­bar­te Ver­gü­tung.

3.3. Rei­se-, Über­nach­tungs-, Ver­pfle­gungs-, Raum-, Tech­nik- und sons­ti­ge Dritt­kos­ten sind nur ent­hal­ten, wenn dies aus­drü­ck­lich ver­ein­bart wur­de. An­dern­falls wer­den sie ge­son­dert be­rech­net oder ge­gen Nach­weis wei­ter­be­las­tet.

3.4. Nach Ver­trags­schluss stel­len wir dem Kun­den ei­ne Rech­nung. Der Rech­nungs­be­trag ist mit Zu­gang der Rech­nung so­fort oh­ne Ab­zug fäl­lig, so­fern nicht aus­drü­ck­lich ein ab­wei­chen­des Zah­lungs­ziel ver­ein­bart wur­de.

3.5. Wir sind be­rech­tigt, die Leis­tungs­er­brin­gung von der vor­he­ri­gen Zah­lung der ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung ab­hän­gig zu ma­chen.

§ 4. Leistungs­umfang und Mitwir­kungs­pflichten

4.1. Der Um­fang der ge­schul­de­ten Leis­tung er­gibt sich aus der je­wei­li­gen Leis­tungs­be­schrei­bung, dem An­ge­bot und/oder der Bu­chungs­be­stä­ti­gung. Ein be­stimm­ter wirt­schaft­li­cher, be­ruf­li­cher oder per­sön­li­cher Er­folg wird nicht ge­schul­det, so­fern nicht aus­drü­ck­lich et­was an­de­res in Text­form ver­ein­bart wur­de.

4.2. Bei of­fe­nen Prä­senz­se­mi­na­ren um­fasst die Leis­tung die Teil­nah­me am ge­buch­ten Se­mi­nar und die Be­reit­stel­lung der vor­ge­se­he­nen Se­mi­nar­un­ter­la­gen. Ver­pfle­gung ist nur ent­hal­ten, so­weit dies in der Se­mi­na­rbe­schrei­bung oder Bu­chungs­be­stä­ti­gung aus­drü­ck­lich an­ge­ge­ben ist.

4.3. Bei Live-On­line-Trai­nings trägt der Kun­de die Ver­ant­wor­tung da­für, dass die Teil­neh­mer über die er­for­der­li­che tech­ni­sche Ausstat­tung, ei­ne ge­eig­ne­te In­ter­net­ver­bin­dung so­wie die not­wen­di­gen Zu­gangs- und Nut­zungs­vor­aus­set­zun­gen ver­fü­gen.

4.4. Bei In­hou­se-Schu­lun­gen, Vor­trä­gen, Coa­chings und Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gram­men stellt der Kun­de die zur Durch­füh­rung er­for­der­li­chen In­for­ma­ti­onen, An­sprech­part­ner, Räu­me, Tech­nik, Zu­gän­ge, Mo­de­ra­tions­kof­fer, Flip­charts und sons­ti­gen Mit­wir­kun­gen recht­zei­tig und voll­stän­dig be­reit, so­weit nicht aus­drü­ck­lich et­was an­de­res ver­ein­bart wur­de.

4.5. Ver­zö­ge­run­gen, Mehr­auf­wand oder Leis­tungs­ein­schrän­kun­gen, die auf feh­len­den, ver­spä­te­ten oder un­zu­rei­chen­den Mit­wir­kun­gen des Kun­den be­ru­hen, ge­hen nicht zu un­se­ren Las­ten. Hier­durch ent­ste­hen­der Mehr­auf­wand kann ge­son­dert be­rech­net wer­den.

§ 5. Keine Stornie­rung, kein Wider­rufs­recht und keine Rück­zahlung

5.1. Da wir aus­schließ­lich Ver­trä­ge mit Un­ter­neh­mern und gleich­ge­stell­ten B2B-Kun­den schlie­ßen, be­steht kein ge­setz­li­ches Ver­brau­cher-Wi­der­rufs­recht.

5.2. Ein ver­trag­li­ches Wi­der­rufs-, Rück­tritts- oder frei­es Stor­nie­rungs­recht des Kun­den wird nicht ein­ge­räumt, so­fern nicht aus­drü­ck­lich et­was an­de­res in Text­form ver­ein­bart wur­de oder zwin­gen­de ge­setz­li­che Rech­te be­ste­hen.

5.3. Nimmt der Kun­de oder ein von ihm be­nann­ter Teil­neh­mer die ge­buch­te Leis­tung nicht wahr, bleibt die ver­ein­bar­te Ver­gü­tung voll­stän­dig ge­schul­det. Dies gilt ins­be­son­de­re bei Krank­heit, Ver­hin­de­rung, Nicht­er­schei­nen, Ter­min­pro­ble­men, in­ter­nen or­ga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den oder sons­ti­gen Grün­den aus der Sphä­re des Kun­den.

5.4. Be­reits ge­zahl­te Ver­gü­tun­gen wer­den in den Fäl­len der Nicht­teil­nah­me, Ver­hin­de­rung oder kun­den­sei­ti­gen Ab­sa­ge nicht er­stat­tet. Die Mög­lich­keit ei­ner Um­bu­chung nach Maß­ga­be von § 6 bleibt un­be­rührt.

5.5. Ge­setz­li­che Rech­te des Kun­den bei von uns zu ver­tre­ten­den Pflicht­ver­let­zun­gen blei­ben un­be­rührt.

§ 6. Umbuchung und Ersatz­teil­nehmer

6.1. Bei of­fe­nen Se­mi­na­ren kann der Kun­de die Teil­nah­me ein­ma­lig kos­ten­frei auf einen an­de­ren ver­füg­ba­ren Ter­min in­ner­halb von zwölf Mo­na­ten ab dem ur­sprüng­lich ge­buch­ten Ter­min um­bu­chen. Die Um­bu­chung muss in Text­form er­fol­gen und ist bis zum Be­ginn der Ver­an­stal­tung mög­lich.

6.2. Wei­te­re Um­bu­chun­gen of­fe­ner Se­mi­na­re sind nur mit un­se­rer Zu­stim­mung mög­lich. Ein An­spruch auf mehr­fach wie­der­hol­te Um­bu­chung be­steht nicht.

6.3. Al­ter­na­tiv kann der Kun­de bei of­fe­nen Se­mi­na­ren bis zum Be­ginn der Ver­an­stal­tung einen Er­satz­teil­neh­mer be­nen­nen. Vor­aus­set­zung ist, dass der Er­satz­teil­neh­mer nach un­se­rer fach­li­chen Ein­schät­zung für das ge­buch­te Bil­dungs­an­ge­bot ge­eig­net ist und ein hier­für er­for­der­li­ches Vor­ge­spräch recht­zei­tig durch­ge­führt wer­den kann. Wir dür­fen einen Er­satz­teil­neh­mer aus sach­li­chem Grund ab­leh­nen.

6.4. Bei In­hou­se-Schu­lun­gen, Vor­trä­gen, Live-Online-Trai­nings, Coa­chings, Trans­fer-Coa­chings und Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gram­men ist ei­ne ein­ma­li­ge Um­bu­chung auf einen Er­satz­ter­min in­ner­halb von zwölf Mo­na­ten ab dem ur­sprüng­lich ver­ein­bar­ten Leis­tungs­be­ginn mög­lich, so­fern der Er­satz­ter­min ein­ver­nehm­lich ab­ge­stimmt wird. Die Umbuchung muss in Textform erfolgen.

6.5. Be­reits ent­stan­de­ne oder nicht mehr ver­meid­ba­re Kos­ten, ins­be­son­de­re Rei­se-, Über­nach­tungs-, Raum-, Tech­nik- und sons­ti­ge Dritt­kos­ten, trägt der Kun­de ge­gen Nach­weis. Dies gilt auch bei ei­ner kos­ten­frei­en Um­bu­chung.

6.6. Wei­te­re Um­bu­chun­gen von In­hou­se-Schu­lun­gen, Vor­trä­gen, Live-Online-Trai­nings, Coa­chings und Qua­li­fi­zie­rungs­pro­gram­men be­dür­fen un­se­rer Zu­stim­mung. Ein An­spruch auf Rü­ck­zah­lung be­steht bei Um­bu­chun­gen nicht.

§ 7. Nichtteil­nahme und No-Show

7.1. Er­scheint ein Teil­neh­mer nicht zur ge­buch­ten Ver­an­stal­tung oder nimmt er einen ver­ein­bar­ten Coa­ching-, Qua­li­fi­zie­rungs- oder sons­ti­gen Leis­tungs­ter­min nicht wahr, bleibt die Ver­gü­tung voll­stän­dig ge­schul­det.

7.2. Ein An­spruch auf Nach­ho­lung, Er­satz­ter­min, Um­bu­chung oder Rü­ck­zah­lung be­steht bei Nicht­er­schei­nen nicht, so­fern nicht ei­ne Um­bu­chung nach § 6 wirk­sam ver­ein­bart wur­de oder zwin­gen­de ge­setz­li­che Rech­te be­ste­hen.

7.3. Bei ver­spä­te­tem Er­schei­nen be­steht kein An­spruch auf an­tei­li­ge Rü­ck­zah­lung, Ver­län­ge­rung oder Nach­ho­lung ver­säum­ter Leis­tungs­be­stand­tei­le.

§ 8. Änderungen und Ter­min­verle­gung durch die Schuppan Manage­ment Solu­tions GmbH

8.1. Wir sind be­rech­tigt, ge­ring­fü­gi­ge in­halt­li­che, me­tho­di­sche, zeit­li­che oder or­ga­ni­sa­to­ri­sche Än­de­run­gen der ge­buch­ten Leis­tung vor­zu­neh­men, so­fern der we­sent­li­che Cha­rak­ter, das ver­ein­bar­te Leis­tungs­ziel und der Nut­zen der Leis­tung für den Kun­den er­hal­ten blei­ben.

8.2. Ge­ring­fü­gi­ge Än­de­run­gen im Sin­ne von Zif­fer 8.1 be­rech­ti­gen den Kun­den nicht zur Stor­nie­rung, Min­de­rung oder Rü­ck­zah­lung.

8.3. Ei­ne Ab­sa­ge of­fe­ner Se­mi­na­re we­gen zu ge­rin­ger Teil­neh­mer­zahl er­folgt nicht.

8.4. Kann ei­ne ge­buch­te Leis­tung aus wich­ti­gem Grund, ins­be­son­de­re we­gen Krank­heit, Un­fall oder sons­ti­ger Ver­hin­de­rung des Trai­ners oder Coa­ches, nicht zum ver­ein­bar­ten Ter­min statt­fin­den, sind wir be­rech­tigt, die Leis­tung auf einen zeit­na­hen Er­satz­ter­min zu ver­le­gen. Als zeit­nah gilt ein Er­satz­ter­min in­ner­halb von sechs Mo­na­ten ab dem ur­sprüng­lich ver­ein­bar­ten Ter­min.

8.5. Die Ver­le­gung auf einen zu­mut­ba­ren zeit­na­hen Er­satz­ter­min be­rech­tigt den Kun­den nicht zur Stor­nie­rung, Min­de­rung oder Rü­ck­zah­lung.

8.6. Ist ei­ne Nach­ho­lung end­gül­tig un­mög­lich oder bie­ten wir kei­nen zu­mut­ba­ren Er­satz­ter­min in­ner­halb die­ses Zeit­raums an, er­stat­ten wir be­reits ge­zahl­te Ver­gü­tung für den nicht er­brach­ten Leis­tungs­teil. Wei­ter­ge­hen­de Ansprü­che sind aus­ge­schlos­sen, so­weit sie nicht auf Vor­satz, gro­ber Fahr­läs­sig­keit, der Ver­let­zung von Le­ben, Kör­per oder Ge­sund­heit oder zwin­gen­der ge­setz­li­cher Haf­tung be­ru­hen.

8.7. Ge­setz­li­che Rech­te des Kun­den blei­ben un­be­rührt.

§ 9. Höhere Gewalt und sonstige Leistungs­hinder­nisse

9.1. Er­eig­nis­se hö­he­rer Ge­walt so­wie sons­ti­ge un­vor­her­seh­ba­re, au­ßer­halb un­se­res Ein­fluss­be­reichs lie­gen­de Er­eig­nis­se, die die Durch­füh­rung der Leis­tung we­sent­lich er­schwe­ren oder un­mög­lich ma­chen, be­rech­ti­gen uns, die Leis­tung für die Dau­er der Be­hin­de­rung und ei­ner an­ge­mes­se­nen An­lauf­zeit zu ver­schie­ben.

9.2. Als Er­eig­nis­se hö­he­rer Ge­walt gel­ten ins­be­son­de­re Na­tur­er­eig­nis­se, be­hörd­li­che Maß­nah­men, ge­setz­li­che Be­schrän­kun­gen, Pan­de­mi­en, Epi­de­mi­en, Streiks, Aus­sper­run­gen, Stö­run­gen der Ver­kehrs­we­ge, Aus­fäl­le we­sent­li­cher In­fra­struk­tur oder ver­gleich­ba­re Er­eig­nis­se, so­weit wir die­se nicht zu ver­tre­ten ha­ben.

9.3. So­weit ei­ne Leis­tung auf­grund hö­he­rer Ge­walt nicht zum ver­ein­bar­ten Ter­min statt­fin­den kann, gel­ten die Re­ge­lun­gen zur Ter­min­ver­le­gung nach § 8 ent­spre­chend.

§ 10. Nutzungs­rechte an Unter­lagen und Auf­zeich­nungen

10.1. Se­mi­nar-, Trai­nings-, Coa­ching- und sons­ti­ge Ar­beits­un­ter­la­gen sind ur­he­ber­recht­lich ge­schützt. Der Kun­de und die Teil­neh­mer dür­fen die Un­ter­la­gen aus­schließ­lich für ei­ge­ne in­ter­ne Zwe­cke nut­zen.

10.2. Ei­ne Wei­ter­ga­be an Drit­te, Ver­viel­fäl­ti­gung, Ver­öf­fent­li­chung, öf­fent­li­che Zu­gäng­lich­ma­chung, Be­ar­bei­tung, Über­set­zung, kom­mer­zi­el­le Nut­zung oder Nut­zung zur Durch­füh­rung ei­ge­ner Schu­lun­gen, Trai­nings oder Be­ra­tungs­leis­tun­gen ist oh­ne un­se­re vor­he­ri­ge Zu­stim­mung in Text­form nicht ge­stat­tet.

10.3. Bild-, Ton- und Vi­deo­auf­zeich­nun­gen un­se­rer Leis­tun­gen durch den Kun­den oder Teil­neh­mer sind nur mit un­se­rer vor­he­ri­gen Zu­stim­mung in Text­form zu­läs­sig.

10.4. Rech­te an Kon­zep­ten, Me­tho­den, Un­ter­la­gen, Prä­sen­ta­ti­onen, Ar­beits­er­geb­nis­sen, Trai­nings­de­si­gns und sons­ti­gen In­hal­ten ver­blei­ben bei der Schup­pan Ma­nage­ment So­lu­ti­ons GmbH, so­fern nicht aus­drü­ck­lich et­was an­de­res ver­ein­bart wur­de.

§ 11. Vertraulichkeit

11.1. Die Par­tei­en ver­pflich­ten sich, ver­trau­li­che In­for­ma­ti­onen, die ih­nen im Rah­men der Zu­sam­me­na­rbeit be­kannt wer­den, ver­trau­lich zu be­han­deln und nur für Zwe­cke der Durch­füh­rung des je­wei­li­gen Ver­trags zu ver­wen­den.

11.2. Ver­trau­li­che In­for­ma­ti­onen sind ins­be­son­de­re Ge­schäfts- und Be­triebs­ge­heim­nis­se, in­ter­ne Un­ter­neh­mens­in­for­ma­ti­onen, per­so­nen­be­zo­ge­ne In­for­ma­ti­onen, stra­te­gi­sche In­for­ma­ti­onen, Coa­ching-In­hal­te so­wie nicht öf­fent­lich be­kann­te In­for­ma­ti­onen über Kun­den, Teil­neh­mer, Or­ga­ni­sa­ti­onen und Pro­jek­te.

11.3. Die Ver­trau­lich­keits­pflicht gilt nicht für In­for­ma­ti­onen, die all­ge­mein be­kannt sind, oh­ne Ver­trags­ver­let­zung be­kannt wer­den, recht­mä­ßig von Drit­ten er­langt wur­den oder auf­grund ge­setz­li­cher, be­hörd­li­cher oder ge­richt­li­cher Ver­pflich­tung of­fen­ge­legt wer­den müs­sen.

11.4. Die Ver­trau­lich­keits­pflicht be­steht auch nach Be­en­di­gung des je­wei­li­gen Ver­trags fort.

§ 12. Qualitäts­kontrolle und Feed­back

12.1. Wir kön­nen Teil­neh­mer im An­schluss an of­fe­ne oder fir­men­in­ter­ne Ver­an­stal­tun­gen um Feed­back zur Be­wer­tung von In­hal­ten, Me­tho­dik, Di­dak­tik und Durch­füh­rung bit­ten.

12.2. Bei In­hou­se-Leis­tun­gen kann der Kun­de ei­ne zu­sam­men­fas­sen­de Aus­wer­tung oder ein Feed­back zu Lern­zie­len und The­men­wün­schen er­hal­ten, so­fern dies ver­ein­bart oder im Leis­tungs­um­fang vor­ge­se­hen ist.

12.3. Per­so­nen­be­zo­ge­ne Aus­wer­tun­gen er­fol­gen nur, so­weit hier­für ei­ne recht­li­che Grund­la­ge be­steht oder ei­ne wirk­sa­me Ein­wil­li­gung der be­trof­fe­nen Per­son vor­liegt.

§ 13. Datenschutz

13.1. Wir ver­ar­bei­ten per­so­nen­be­zo­ge­ne Da­ten im Rah­men der ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen, ins­be­son­de­re nach Maß­ga­be der Da­ten­schutz-Grund­ver­ord­nung und des Bun­des­da­ten­schutz­ge­set­zes.

13.2. Nä­he­re In­for­ma­ti­onen zur Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­ge­ner Da­ten er­ge­ben sich aus un­se­rer Da­ten­schut­zer­klä­rung in der je­weils ak­tu­el­len Fas­sung.

13.3. Der Kun­de ist da­für ver­ant­wort­lich, dass per­so­nen­be­zo­ge­ne Da­ten von Teil­neh­mern, An­sprech­part­nern und sons­ti­gen be­trof­fe­nen Per­so­nen recht­mä­ßig an uns über­mit­telt wer­den und die­se Per­so­nen, so­weit er­for­der­lich, über die Da­ten­ver­ar­bei­tung in­for­miert sind.

§ 14. Haftung

14.1. Wir haf­ten un­be­schränkt für Schä­den aus der Ver­let­zung von Le­ben, Kör­per oder Ge­sund­heit, für Schä­den aus vor­sätz­li­cher oder grob fahr­läs­si­ger Pflicht­ver­let­zung, bei Arg­list so­wie im Rah­men zwin­gen­der ge­setz­li­cher Haf­tung.

14.2. Bei leicht fahr­läs­si­ger Ver­let­zung we­sent­li­cher Ver­trags­pflich­ten haf­ten wir der Hö­he nach be­grenzt auf den ver­trags­ty­pi­schen, vor­her­seh­ba­ren Scha­den. We­sent­li­che Ver­trags­pflich­ten sind sol­che Pflich­ten, de­ren Er­fül­lung die ord­nungs­ge­mä­ße Durch­füh­rung des Ver­trags über­haupt erst er­mög­licht und auf de­ren Ein­hal­tung der Kun­de re­gel­mä­ßig ver­trau­en darf.

14.3. Im Üb­ri­gen ist die Haf­tung für leicht fahr­läs­sig ver­ur­sach­te Schä­den aus­ge­schlos­sen.

14.4. Die vor­ste­hen­den Haf­tungs­be­schrän­kun­gen gel­ten auch zu­guns­ten un­se­rer ge­setz­li­chen Ver­tre­ter, Mit­ar­bei­ten­den, frei­en Mit­ar­bei­ten­den, Er­fül­lungs­ge­hil­fen und sons­ti­gen Be­auf­trag­ten.

14.5. Ei­ne Haf­tung für vom Kun­den ge­buch­te Rei­se-, Über­nach­tungs-, Ar­beits­aus­fall-, Or­ga­ni­sa­ti­ons- oder sons­ti­ge Fol­ge­kos­ten ist aus­ge­schlos­sen, so­weit nicht nach den vor­ste­hen­den Re­ge­lun­gen zwin­gend ge­haf­tet wird.

§ 15. Schluss­bestim­mungen

15.1. Än­de­run­gen und Er­gän­zun­gen des Ver­trags ein­schließ­lich die­ser AGB be­dür­fen der Text­form, so­weit nicht ge­setz­lich ei­ne stren­ge­re Form vor­ge­schrie­ben ist.

15.2. Es gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deut­sch­land un­ter Aus­schluss des UN-Kauf­rechts. Vertragssprache ist Deutsch.

15.3. So­weit ge­setz­lich zu­läs­sig, ist Ge­richts­stand für al­le Strei­tig­kei­ten aus oder im Zu­sam­men­hang mit dem Ver­trags­ver­hält­nis Köln.

15.4. Soll­ten ein­zel­ne Be­stim­mun­gen die­ser AGB ganz oder teil­wei­se un­wirk­sam sein oder wer­den, bleibt die Wirk­sam­keit der üb­ri­gen Be­stim­mun­gen un­be­rührt. An die Stel­le der un­wirk­sa­men Be­stim­mung tritt die ge­setz­li­che Re­ge­lung.